Um die Belegung von der Aufnahme bis zur Entlassung möglichst genau zu planen und einen bruchstellenfreien Patientendurchlauf sicherzustellen, sind Behandlungspfade und standardisierte Prozesse von besonderer Bedeutung. Durch ein Verweildauer-Monitoring mit dem Beginn der stationären Aufnahme können Kurzliegerabschläge verhindert werden und frei werdende Kapazitäten bei der prospektiven Belegungsplanung berücksichtigt werden. Zur optimalen Planung der Ressourcenallokation müssen innerhalb des Krankenhauses Einbestell-Rhythmen und gleichzeitig ihre Taktungsdauer entwickelt werden. Durch das Monitoring der Verweildauer und die bessere Planung der Verteilung von zeitlichen, personellen und materiellen Ressourcen können die Fallkosten pro Fall reduziert und die Fallzahl ausgeweitet werden. Gleichzeitig wird eine doppelte Vorhaltung von Ressourcen durch ein gut organisiertes Management vermieden.




 

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