Sowohl im Rahmen der ambulanten, der vorstationären als auch der stationären Abrechnung lassen sich oftmals Mehrerlöse realisieren. Dazu bedarf es einfacher Abrechnungswege sowie einer standardisierten Leistungsdokumentation.

 

Optimierung der stationären Abrechnung:




 

Im DRG-System wird jeder stationäre Aufenthalt anhand bestimmter Kriterien (z. B. Hauptdiagnosen, Nebendiagnosen) bestimmten Fallgruppen zugordnet und pauschal vergütet. Gerade die Kodierung der Nebendiagnosen wird oftmals vernachlässigt und führt zu hohen Erlöseinbußen. Ausgewählte Maßnahmen auf dem Weg zu einer optimierten DRG-Abrechnung sind daher:

  • Analyse der § 21-Daten
  • Benchmark der Kodierhäufigkeit von Nebendiagnosen
  • Sichtung und Klärung auffälliger und von der Norm abweichender Sachverhalte

 

Optimierung der ambulanten Abrechnung:




 

Die ambulanten Patienten stellen einen Großteil der Patientenzahlen eines Krankenhauses dar. Durch falsche oder unterlassene Berechnung abrechenbarer Ziffern entgehen vielen Krankenhäusern hohe Erlöse. Die folgenden Maßnahmen (Auszug) helfen unseren Kunden, die ambulante Abrechnung zu optimieren:

  • Analyse und Benchmark der KV-Notfallabrechnungen und Sicherstellung einer leistungsgerechten Abrechnung
  • Einführung/Ausweitung prästationärer Abrechnungsmöglichkeiten in der Notfallversorgung sowie Abklärungsuntersuchungen (NRW)
  • Überprüfung und Sicherstellung der Notfallabrechnungspauschale im Rahmen der Großgerätenutzung
  • Plausibilitätsprüfung zur Aufdeckung von Abrechnungsfehlern

 




 

Sie haben Interesse? Kontaktieren Sie uns.